Home onda 1242
Aufbruch der sozialen Bewegungen in Chile
Download

AutorInnen

ondaViva

Radio

onda - Agéncia radiofónica Latinoamérica-Europa
Köpenicker Str. 187/188
10996 Berlin
fon: +49 (0)30 78991361, fax: +49 (0)30 78991362
onda@npla.de

Produktionsdatum

26.07.2012

Datum

16.09.2012/00:53

Art

Magazin

Sprache

deutsch

Länge

59:32 Minuten

Name/Grösse

20120726-aufbruch_der_sozialen_bewegungen_in-01242 / 55814 kB

Redaktionsbereich(e)

Chile,

Serie

onda-viva

Dateiformat

MPEG-1 Layer 3, 128 kbit/s, Mono, (44100 kHz)

Kurzbeschreibung

 graffity gegen privatisierungDie massiven chilenischen Schüler_innen- und Student_innenproteste für ein kostenloses, öffentliches, qualitativ hochwertiges Bildungssystem und gegen die extreme Privatisierung der Bildung haben im Jahr 2011 auch in Europa und Deutschland für Aufmerksamkeit gesorgt.

 

Mittlerweile sind die monatelangen Uni- und Schulbesetzungen beendet, doch die Jugend, die sich als Teil einer größeren sozialen Bewegung versteht, ist nach wie vor auf der Straße. Mehr noch: Etliche Menschen in Chile scheinen aus einem langen Post-Diktaturschlaf aufzuwachen und das durch die Militärdiktatur Augusto Pinochets mit Gewalt installierte neoliberale Wirtschaftssystem in Frage zu stellen. So kam es 2011 bzw. in den letzten Monaten auch in abgelegenen Regionen Chiles, in Magallanes oder Aysén, zu Revolten eines großen Teils der Bevölkerung.

Doch welche Reichweite haben die Proteste, welche Allianzen werden zwischen Jung und Alt, zwischen der Hauptstadt und den Regionen geschmiedet? Und wie reagiert das politische System?

Darüber und über die Rolle, die Basismedien in den Mobilisierungen spielen, wollen wir eine Stunde lang mit unseren Gästen, den chilenischen Medienaktivisten Juan Schilling und Gabriel Rojas, sprechen.

Script

 

LICENSE

 
Creative Commons License
Aufbruch der sozialen Bewegungen in Chile (ondaViva, npla.de) / CC BY-NC-ND 3.0
Permissions beyond the scope of this license may be available

Nachrichtenpool Lateinamerika e.V.
Köpenicker Str. 187/188, 10997 Berlin,
tel. +49 30 - 789 913 61, fax. 789 913 62